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Beides begleiten wir mit zwei Online-Vorträgen: "Wikipedia: hinter den Kulissen" am Donnerstag, den 1. April um 20 Uhr, sowie eine Woche später, am 8. April "OlsbergWiki/SauerlandWiki: freie Informationsplattform und lebendiges Heimatgedächtnis im Internet". Weitere Informationen zu den Vorträgen bei Bigge-Online.

August Opes

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August Opes
Geboren am 25. April 1845
Geboren in Bühne
Gelebt in Elpe
Gestorben am 19. Januar 1928
Gestorben in Winterberg

Lebenslauf August Opes

Geboren am 25. April 1845 in Bühne als Friedrich August Opes
Eltern: Adolph Bernhard Heinrich Opes, Pächter des Clausmeyerschen Gutes, und Caroline Friederike Elisabeth Stoecker, insgesamt 5 Geschwister, Konfession evangelisch
um 1850 Umzug nach Gellinghausen bei Bödefeld, wo der Vater vermutlich das sog. Vollmarsgut gepachtet hatte
1852 Pachtung der Gevelinghauser Mühle, zwischen 1852 und 1853 mehrfache Beschwerden wegen des schlechten baulichen und technischen Zustandes der Mühle, der einen Mahlbetrieb nahezu unmöglich machte (Gevelinghauser Archiv Akte A 5819), Ende der Pachtung laut Ausschreibung 1856
1856 (vermutlich) Umzug nach Neu-Andreasberg, wo der Vater als Haldenarbeiter tätig ist
1857 August Opes beginnt seine Tätigkeit bei der Ramsbecker Grube
1870 stirbt der Vater Adolph Opes in Neu-Andreasberg, im Sterbeeintrag als Bäckereiunternehmer bezeichnet
1873 wird August Opes Leiter des Pochwerkes Elpethal 4, in der Nachbarschaft (Elpethal Nr. 5) lebt der Bergmann Julius Richard Julius, der seit 1880 mit Augusts Schwester Marianne Opes verheiratet ist
1876 stirbt die Mutter Friedrike Opes in Elpethal
1882 heiratet August Opes die aus Neuastenberg stammende Maria Benfer (1857 – 1944) und hat mit ihr insgesamt 8 Kinder
1881 bis 1893 gehörte August Opes dem Gemeinderat von Gevelinghausen an
1891 wird das Pochwerk Elpethal 4 stillgelegt, August Opes quittiert seinen Dienst und zieht 1893 in die Ehrenscheider Mühle bei Winterberg, wo er am 19. Januar 1928 stirbt.