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Amt Bigge: Unterschied zwischen den Versionen

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Bevor es die Stadt Olsberg bzw. die [[Doppelstadt Bigge-Olsberg]] gab, gehörte Bigge zum Amt Bigge. Das Verwaltungsgebäude befand sich an der Hauptstraße. Heute gehört es zum [[Erikaneum]]. Das Amt entstand als Verwaltungsbezirk um 1837 und bestand bis zum Jahr 1975. In diesem Jahr wurde es auf die Städte Bestwig, Brilon, Olsberg und Winterberg aufgeteilt. Das Amt umfasste die Gemeinden [[Altenbüren]], [[Antfeld]], [[Assinghausen]], [[Bigge]], [[Bruchhausen]], [[Brunskappel]], [[Elleringhausen]], [[Elpe]], [[Eßhoff]], [[Grimlinghausen]], [[Helmeringhausen]], [[Olsberg]], [[Siedlinghausen]], [[Wiemeringhausen]] und [[Wulmeringhausen]]. Es gehörte zum damaligen [[Kreis Brilon]].{{Geo-Koordinaten
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Bevor es die Stadt Olsberg bzw. die [[Doppelstadt Bigge-Olsberg]] gab, gehörte Bigge zum Amt Bigge. 1826 entschied die Königliche Regierung, die Kirchspiele Bigge, Assinghausen und Brunskappel zu einem Bürgermeisterei-Bezirk zusammenzuschließen. Der Bürgermeister der Bürgermeisterei Bigge wohnte zunächst in Olsberg. Der Dienstort wurde 1828 aber schließlich nach Bigge verlegt. Zum Amt Bigge gehörten zwischenzeitlich Altenbüren, Antfeld, Assinghausen, Bigge, Brunskappel, Bruchhausen, Elleringhausen, Elpe, Esshoff, Helmeringhausen, Olsberg, Siedlinghausen, Wiemeringhausen und Wulmeringhausen.  
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Im Januar 1969 schlossen sich die Gemeinden Bigge und Olsberg freiwillig zusammen und schafften die Grundlage für die Verleihung der Stadtrechte an die neue Stadt Bigge-Olsberg am 1. Juli 1969. Im Rahmen der Kommunalen Neugliederung entstand zum 1. Januar 1975 die Stadt Olsberg als Nachfolgerin des Amtes Bigge, das 150 Jahre nach seiner Gründung schließlich in einer neuen Stadt aufging. Siedlinghausen wurde in diesem Zuge Winterberg zugeordnet, Altenbüren und Esshoff Brilon. Von Bestwig wurde Gevelinghausen Olsberg zugeordnet.
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Das Gebäude an der Hauptstraße war vom 1.10.1899 bis 1989 Sitz des Amtes Bigge bzw. der Stadt Olsberg. Die Stadtverwaltung zog 1989 in den Rathaus-Neubau am Bigger Platz.
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Version vom 6. März 2022, 15:49 Uhr

Bevor es die Stadt Olsberg bzw. die Doppelstadt Bigge-Olsberg gab, gehörte Bigge zum Amt Bigge. 1826 entschied die Königliche Regierung, die Kirchspiele Bigge, Assinghausen und Brunskappel zu einem Bürgermeisterei-Bezirk zusammenzuschließen. Der Bürgermeister der Bürgermeisterei Bigge wohnte zunächst in Olsberg. Der Dienstort wurde 1828 aber schließlich nach Bigge verlegt. Zum Amt Bigge gehörten zwischenzeitlich Altenbüren, Antfeld, Assinghausen, Bigge, Brunskappel, Bruchhausen, Elleringhausen, Elpe, Esshoff, Helmeringhausen, Olsberg, Siedlinghausen, Wiemeringhausen und Wulmeringhausen.


Im Januar 1969 schlossen sich die Gemeinden Bigge und Olsberg freiwillig zusammen und schafften die Grundlage für die Verleihung der Stadtrechte an die neue Stadt Bigge-Olsberg am 1. Juli 1969. Im Rahmen der Kommunalen Neugliederung entstand zum 1. Januar 1975 die Stadt Olsberg als Nachfolgerin des Amtes Bigge, das 150 Jahre nach seiner Gründung schließlich in einer neuen Stadt aufging. Siedlinghausen wurde in diesem Zuge Winterberg zugeordnet, Altenbüren und Esshoff Brilon. Von Bestwig wurde Gevelinghausen Olsberg zugeordnet.


Das Gebäude an der Hauptstraße war vom 1.10.1899 bis 1989 Sitz des Amtes Bigge bzw. der Stadt Olsberg. Die Stadtverwaltung zog 1989 in den Rathaus-Neubau am Bigger Platz.



Amt Bigge
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