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Gierskopp

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Gierskopp um 1925

 Die Gierskopp liegt am Ortsausgang von Olsberg, Richtung Elleringhausen.


1270 Im Lagerbuch der Pfarrei zu Bigge wird erwähnt, dass auf der "Jerskopff" zwei Höfe, "der offer Hoff" (Schulten- oder Wredenhof) und "der neder Hoff" (Kondukters Hof) bestanden haben

1338 wird Gierskopp im Güterverzeichnis des Grafen Gottfried IV. von Arnsberg erwähnt unter lfd. Nr. 193: "in Yascapen in parochia Bye I mans". Danach hatte Thomas de Visbeke dort einen "Mansus" Hof

Das kann nur der Hof des 1759 genannten Adam Kather sein. Es gab also von 1338 bis 1759 in Gierskopp nur zwei Höfe. Das sogenannte adelige Gut wird nach Hömberg: Rittergüter 1566 und 1584 nicht als Rittergut genannt, sondern war dauernd Bestandteil des Rittergutes Schellenstein. Es ging mit den "Elper Gefällen" (10 Bauernhöfe) 1839 an Freiherr von Wendt zu Gevelinghausen über.

1864 wächst Gierskopp durch die Industrielle Aufwärtsentwicklung der Olsberger Hütte  auf 12 Wohnhäuser an. Die Einwohnerzahl beträgt 92



Bilder von der Gierskopp[Bearbeiten | edit source]

Gierskopp Schultenhaus 006.jpg
Gierskopp Strüllekes 001.jpg
Gierskopp Haus Bartmann Stamm 001.jpg Mariengrotte-002.jpg
Der alte Schultenhof, erbaut 1582 Haus Kersting, genannt Strüllekes viel 1960 der Straßenverbreiterung zum Opfer Haus Bartmann.Stamm, abgerissen 1979 Mariengrotte














Weitere Informationen[Bearbeiten | edit source]

Wilfried Rosenkranz, Die Hofstätten auf der Gierskopp (olsberg-mittendrin)

www.gierskopp.de


 

Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: 51.35657422952152° N, 8.510327339172363° O.Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: 51.35657422952152° N, 8.510327339172363° O.
Gierskopp