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Kommunale Neugliederung

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Allgemein[Bearbeiten | edit source]

Zwischen 1967 und 1978 reduzierten die Länder der Bundesrepublik die Zahl ihrer Gemeinden. Dies wurde teils durch Vereinbarungen zwischen den Gemeinden auf freiwilliger Basis, das heißt die Gemeinden entschieden, in welcher Weise sie künftig zusammenarbeiten wollten, teils durch Hoheitsakte erreicht.Vor der Reform gab es in der Bundesrepublik etwa 24.000 Gemeinden, von denen 10.760 weniger als 500 Einwohner hatten, sowie 139 kreisfreie Städte und 425 (Land-)Kreise. Nach der Reform blieben 8505 Gemeinden, 91 kreisfreie Städte und 237 (Land-)Kreise.[1]

Gebietsreform im HSK[Bearbeiten | edit source]

Im Zuge der Kommunalen Neugliederung entstand die Stadt Olsberg zum 1. Januar 1975. Die Stadt Neheim-Hüsten wurde in der Stadt Arnsberg eingemeindet. Seit 1983 sind Neheim und Hüsten eigenständige Stadtteile von Arnsberg.

Quellen[Bearbeiten | edit source]

  1. Wikipedia - "Gebietsreform"